Recherche zu antidemokratischen Netzwerken, autoritären Ideologien und neoliberalen Machtstrukturen.
Frühanalysen zur AfD, zu Rechts“libertarismus“, Antifeminismus und elitären Gegenbewegungen.
Newsletter
Recherchen zu antidemokratischen Netzwerken – neue Analysen und Podcast-Folgen direkt per Mail
AfD & faschistische Ideologien
Strukturanalysen zu Programmatik, Akteursnetzwerken und ideologischer Entwicklung.
Klassismus & Klassengesellschaft
Untersuchung sozialer Ausschlussmechanismen, Bildungsbenachteiligung und Klassenideologie.
Proprietarismus & Privatstaat-Modelle
Recherchen zum sog. Rechtslibertarismus sowie zu antidemokratischen Privatstadtprojekten.
Antifeminismus & reaktionäre Netzwerke
Analyse antifeministischer Narrative, Männerrechtsbewegung und familistischen Adelsnetzwerken.
Tagebuch zum Neoaristokratismus
Fortlaufende Analysen zur Aristokratie des Antifeminismus sowie zu proprietaristischen und privatstaatlichen Projekten.
Publikationen
Aktuelle Analysen
-
Monaspora – Diaspora-Pods für Münster
Mal was in lokalpatriotischer Absicht: Monaspora ist eine Anspielung auf Monasteria, der alten Bezeichnung für Münster, und Diaspora, einem Open Source-Programm, welches den Betrieb von dezentralen und miteinander kompatiblen Sozialen Netzwerken ermöglicht. Momentan gibt es bei Facebook ca 170.000 Accounts aus Münster, obwohl Datenschützer vor Facebook warnen. Das heißt zum einen, dass die Bedürfnisse, an…
-
Vortrag zu Prekarität und Bildung, 7.12.2011
Thema: Prekarität und Bildung Mittwoch, 7. Dezember 2011 Vortrag von Andreas Kemper M.A.: „Prekarisierung und Bildung“ Anhand der stadtbekannten Person Paul Wulf sollen zwei verschiedene Bildungskonzepte dargestellt werden. Zum einen das auf dem Erbbiologie-Paradigma basierende Begabungsmodell, welches mit gesellschaftlichen Ausschlussmechanismen – bis zur Zwangssterilisierung wie im Fall Paul Wulf – arbeitet. Stichworte zum Begabungsmodell: Sarrazins…
-
Facebook, Unthink, … Tupperwarenparties
Als ich noch klein war, da gab es noch nicht soviele Möglichkeiten für Unternehmen, ihre Waren zu verkaufen jenseits der Tante Emma Läden, die zudem nur 4-5mal die Woche geöffnet hatten und zwar bis maximal 18 Uhr. Es gab zuhause noch den Otto-Katalog und hin und wieder Tupperwarenparties. Zu den Tupperwarenparties kamen die Freundinnen meinter…


