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Freundliche Grüße

Andreas Kemper

3 Kommentare

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  1. Andreas Kemper

  2. thorsten

    Da ich sie ernst nehme:

    Ich habe mir mal ihre Wikipediaseite durchgelesen.

    Da steht das ihr Lebenslauf von 85 bis 2000 eine erhebliche Lücke aufweist. Das sind immerhin 15 Jahre.

    Was haben Sie in dieser Zeit gemacht? Und vor Allem:,

    Waren so in dieser Zeit in den USA?

    Mfg

    Thorsten

    • Andreas Kemper

      Um Ihnen Ihre Befürchtung zu nehmen, ich seie von der Vereinigten Staaten finanziert:

      Ich habe bis Anfang der 1990er Jahre studiert. Nachdem ich kein Bafög mehr bekommen habe (den Höchstsatz habe ich sowieso nie erhalten, da meine Halbwaisenrente einberechnet wurde), brach ich mein Studium ab und habe gejobbt: auf dem Bau, Tennisplatzanlagen-Überholung, Bohrgehilfe, in verschiedenen Kneipen, in einer Druckerei, als Möbelpacker, usw. In der Zeit habe ich sehr viel gelesen und habe mit Freund*innen eine Landkommune aufgebaut. In den Vereinigten Staaten war ich nur einmal, im Jahr 2006. Ich habe dort den Kongress „How Class Works“ den jährlichen Kongress „Working Class Academics“ besucht, Gespräche geführt mit den Leuten von „Class action“ und als „Volunteer“ (Freiwilliger Helfer) bei „Common Ground“ in New Orleans gearbeitet, die die überschwemmten und zerstörten Wohngegenden der ärmeren Viertel in New Orleans aufbauten. Ziel der Forschungsreise, die ich ausschließlich privat von meinem eigenen Geld finanziert habe, war herauszufinden, wie in den Vereinigten Staaten zum Thema Klassendiskriminierung („Classism“) gearbeitet wird. Hauptsächlich verbrachte ich die acht Wochen dort in Bibliotheken. Und falls sie wissen wollen, ob ich mit dem us-amerikanischen Judentum in Kontakt gekommen bin: ja bin ich, ich habe ein längeres Gespräch mit Felice Yeskel geführt, die die Gruppe „Class Action“ aufgebaut hat und aus einer jüdischen Arbeiter*innenfamilie stammt.

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