Münsteraner Arbeiterkinder-Referat jetzt autonom

Das münsteraner „Referat für finanziell und kulturell benachteiligte Studierende“ (Arbeiter*innenkinder-Referat) ist nach einer Vollversammlung von studierenden Arbeiterkindern 2003 gegründet worden. Es wurde bereits damals gefordert, dass das Referat auch in der Satzung des Studierendenparlamentes aufgenommen wird, wozu es aber eine Zweidrittel-Mehrheit geben musste.

Ich freue mich, mitteilen zu können, dass gestern nach einem neunjährigen Kampf das Referat in die Satzung verankert wurde. In der dritten Lesung wurde mit 22:0:0 Stimmen dem Antrag der Vollversammlung studierender Arbeiterkinder zugestimmt. Anwesend waren Jusos, Grüne, Unabhängiges Fachschaftenforum und Demokratische Internationale Liste (der RCDS war nicht mehr anwesend).

Die einstimmige Befürwortung ist ein wichtiges Signal, weil sie auch eine Beurteilung der konkreten Arbeit des Referates beinhaltet.

In diesem Zusammenhang möchte ich auch auf die neue Website des Fikus-Referates hinweisen: http://www.fikus-muenster.de/

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