Radiofeature „Maskuline Muskelspiele“ ist ab 22.05.2013 zu hören

· Artikel (Gender)

PRESSEMITTEILUNG

das ARD radiofeature „Maskuline Muskelspiele“ – Anti-Feministen: eine neue Gefahr für die Demokratie?

 

Köln, 17. Mai 2013 – In der breiten Öffentlichkeit werden „Maskulisten“ hierzulande kaum wahrgenommen. Dabei sind die Anti-Feministen auch in Deutschland überaus aktiv. das ARD radiofeature beleuchtet ab 22. Mai, mit welchen Strategien sie in Deutschland gegen die angebliche Unterdrückung der Männer kämpfen. ARD-Autor Ralf Homann taucht ein in eine Szene, die sich vor allem im Internet konstituiert. Maskulisten stricken online aus rechtsextremen Verschwörungstheorien ihre Kampagnen. Die Parolen werden mitunter sogar von meinungsführenden Medien aufgegriffen. das ARD radiofeature fragt bei Experten, Verfassungsschützern und der Bundesregierung nach Ursachen und Maßnahmen gegen maskulistische Umtriebe.

 

Maskulisten agieren manchmal subversiv, oft aggressiv und von Hass erfüllt. Auch vor Morddrohungen gegen Andersdenkende schrecken sie nicht zurück. Selbst bei Anders Behring Breivik, der in Norwegen vor zwei Jahren 77 Menschen tötete, betonen skandinavische Terrorismusexperten dessen Anti-Feminismus. Auch in Deutschland hat Brevik Sympathisanten, die sich auf seine maskulistischen Positionen berufen – und gegen Grundlagen der Demokratie kämpfen, insbesondere den in der Verfassung verankerten Gleichheitsgrundsatz.

 

Zu hören ist „Maskuline Muskelspiele“ ab 22. Mai in sieben Wort- und Kulturprogrammen der ARD. Den Auftakt macht SWR2 (Mittwoch, 22.5., 22.03 Uhr), es folgen SR 2 KulturRadio (Samstag, 25.5., 9.05 Uhr), Bayern 2 (Samstag, 13.05 Uhr), Nordwestradio (Sonntag, 26.5., 9.05 Uhr), NDR Info und WDR 5 (Sonntag, 11.05 Uhr) sowie hr2-Kultur (Sonntag, 18.05 Uhr). Im Internet steht das Feature unter www.radiofeature.ard.de ab 22. Mai zur Verfügung.

Autor Ralf Homann ist Künstler und Radio-Macher. Beim New York International Radio Festival wurde 1992 seine Reportage über die rechtsradikale Szene in Sachsen und Bayern ausgezeichnet. Seit dem hat er sich in zahlreichen Produktionen für den Bayerischen Rundfunk mit den Themenbereichen Kunst und Politik auseinandergesetzt.

 

Produktion: BR 2013

Redaktion: Ulrike Ebenbeck

 

Sendetermine:  SWR 2 Mittwoch, 22. Mai, 22.03 Uhr SR 2 KulturRadio Samstag, 25. Mai, 09.05 Uhr Bayern 2 Samstag, 25. Mai, 13.05 Uhr Nordwestradio (RB) Sonntag, 26. Mai, 09.05 Uhr NDR Info Sonntag, 26. Mai, 11.05 Uhr WDR 5 Sonntag, 26. Mai, 11.05 Uhr hr2-Kultur Sonntag, 26. Mai, 18.05 Uhr

 

Registrierte Nutzer der WDR- und der SWR-Presselounge können das ARD radiofeature noch vor der Ausstrahlung im jeweiligen „Vorführraum“ hören: www.presse.wdr.de / www.presseportal.swr.de.

Bildmaterial ist unter www.ard-foto.de erhältlich.

 

Pressekontakt: Uwe-Jens Lindner WDR Presse und Information Tel. 0221 220 7123 uwe-jens.lindner@wdr.de

10 Kommentare

Comments RSS
  1. Christian

    Was hältst du eigentlich von Blogs wie cuncti, Man-tau oder meinem?

    Da wäre ja jeweils dieser Satz:

    „Maskulisten agieren manchmal subversiv, oft aggressiv und von Hass erfüllt. Auch vor Morddrohungen gegen Andersdenkende schrecken sie nicht zurück. “

    nicht angebracht. Man sollte hier ebenso wie bei dem Feminismus zwischen verschiedenen Strömmungen unterscheiden.

    • Andreas Kemper

      Zählst du dich zu den Maskulisten?
      Arne Hoffmann (Cuncti) ist sehr aggressiv und ausfallend.

  2. Andreas

    Vom Feminismus nichts neues….

    Die Riege der von den Grünen mit ihrem verfassungsmäßig zumindest fragwürdigen Frauenstatut über das Heinrich-Böll-Institut finanzierten sogenannten Wissenschaftler wärmen wieder alte und längst widerlegte Argumente auf.

    Anstatt sich inhaltlich mit Männerbenachteiligung und -Diskriminierung auseinanderzusetzen und den Dialog zu suchen wird wieder mal nur der braune Pinsel geschwungen.

    Traurig, traurig …..

    • Andreas Kemper

      Gut zu wissen, dass ich von den Grünen finanziert werde. Ich muss gleich mal meine Kontoauszüge checken 😉

      Ich hatte bereits vor einigen Jahren über den extrem rechten Charakter von zum Beispiel wgvdl.com berichtet. Arne Hoffmann hat wgvdl.com von Beginn an unterstützt und nachweislich auch in den letzten Jahren noch Junge Freiheit-Artikel dort empfohlen und verlinkt.

      Ich würde es ja gut finden, dass er aus Protest gegen die Faschos in wgvdl.com ein halbes Jahr Blog-Pause gemacht hat, wenn er in genau diesem Zeitraum nicht dem dubiosen rechts-verschwörungstheoretischm Kopp-Verlag ein Interview gegeben hätte, wo er dann auch noch damit prahlte, dass er Artikel für die rechten Magazine eigentümlich frei, Freie Welt und Compact schreibt.

  3. Andreas

    Herr Kemper, sie wissen genau dass das gelbe Forum von jedem normal denkenden Männerrechtler stark kritisiert wird, weil dort einige wenige ihren radikalen Müll zum besten geben – und dafür auch oft genug von den anderen Forenmitgliedern zur Räson gerufen werden.

    Sie wissen genau, dass Arne Hoffmann sich lange Zeit aus diesem Blog herausgehalten hat.

    Und sie wissen auch genau, dass die Hauptströmung der Männerrechtsbewegung eben NICHT das gelbe Forum ist, sondern Gruppen wie MANNdat und Agens.

    Die Zeitung „Eigentümlich Frei“ ist liberal, sowohl Linke als auch Rechte kommen dort zu Wort. Diese Zeitung gilt nur im Bereich der Grünen (wieder einmal diese Partei) und extrem Linken als Rechts. Die Wiki-Einträge wurden von den altbekannten Feministen-Accounts wie z.B. SanFran Farmer genau wie andere Wiki-Beiträge über Männerrechte stark manipuliert (kann ich ein Lied von singen! Übrigens habe ich mit Ihnen dort auch schon Diskutiert).

    Aber erneut scheuen Sie in Ihrer Antwort die Diskussion sondern schwingen wieder den braunen Pinsel.

    Fangen Sie doch einfach mal an, sich mit der Benachteiligung von Männern wirklich auseinanderzusetzen statt sie zu leugnen und suchen sie doch einfach mal die offene Diskussion mit Männerrechtlern!

    Maibritt Ilgner oder eine andere Talkshow würden sich bestimmt über ein derartiges Thema freuen!

    Über eine offene Diskussion zwischen Ihnen und Arne Hoffmann oder Eugen Maus wäre ich sehr erfreut!

    • Andreas Kemper

      Unsinn.

      Es gibt nach wie vor eine Zusammenarbeit mit wgvdl.com. Michael Klein hat dort im letzten Jahr noch gepostet, als es darum ging, Wikipedia-Autorinnen mittels zweier Kampagnen anzugreifen. In der ersten Kampagne waren Michael Klein von sciencefiles und Arne Hoffmann federführend beteiligt. Diese Kampagne weitete sich dann aus, als es darum ging, den Wikipedia-Artikel zu „eigentümlich frei“ von Kritik zu säubern.

      Ich weiß, dass Arne Hoffmann sich gerne als links-liberal bezeichnet. Er behauptet ja auch, die eigentümlich frei sei „liberal“ und die Junge Freiheit sei „konservativ“. Tatsächlich ist die „eigentümlich frei“ aber nicht liberal, sondern zum einen so markt-libertär, dass selbst die FDP noch als sozialistisch gilt, zum anderen schlug der ef-Herausgeber Andé Lichtschlag vor einigen Jahren dem extrem rechten Magazin „sezession“ noch eine Zusammenarbeit vor und im Zusammenhang mit der AfD begrüßte er die Entstehung der deutschen Tea-Party-Bewegung. Erzählen Sie jetzt bitte nicht, die Tea Party Bewegung sei „liberal“.

      Es gibt genauso wenig eine pauschale Männerbenachteiligung in Deutschland, wie es hierzulande eine Deutschenfeindlichkeit oder eine Heterosexuellenfeindlichkeit git. Wir leben genauso wenig in einer „Femokratie“ wie wir in einer „Prolokratie“ leben. Es handelt sich hierbei um Verdrehungen der tatsächlichen Macht- und Unterdrückungsverhältnisse.

  4. Andreas

    Herr Kemper,
    erneut schwingen Sie den braunen Pinsel! Im gelben Forum zu posten outet einen noch lange nicht als rechts.
    Was diese sogenannte Kampagne betrifft, so war es eindeutig eine Kampagne gegen Männerrechtler. So habe ich persönlich damals die Daten in Bezug auf die Aktivitäten von „Fiona Baine“ an Michael Klein geschickt.
    Mit dem User habe ich mich schon öfter herumärgern müssen. Es ist hochinteressant, mit welchem Fanatismus dieser User eindeutig falsche Einträge verteidigt oder richtige Einträge bekämpft, wenn dieses auch nur ein minimales positives Licht auf die Männerrechtsbewegung wirft oder das von diesem User vertretene Negativbild abschwächt.

    Der Wirtschaftsstandpunkt von Hr. Lichtschlag interessiert mich übrigens nicht und die Tea-Party halte ich persönlich für Rückständig und Erzkonservativ – aber mit Sicherheit nicht Rechtsextrem.

    Und was die Männerbenachteiligung betrifft, so braucht man gar nicht weit blicken.
    Schon im Grundgesetz werden Männer benachteiligt, siehe Artikel 12a – Wehrdienst, und Frauen (oder ein Teil der Frauen) bevorzugt, siehe Artikel 6 Absatz 4.

    Darf ich als Mann den Gleichstellungsbeauftragten wählen? Laut BGleiG §16 Absatz 1 darf ich es nicht.

    Und das Frauenstatut der Grünen? Mindestens 50% Frauenanteil! Nur Frauen? JA! Mehr Frauen als Männer? JA! Männer und Frauen gleich? JA! Mehr Männer als Frauen oder nur Männer? NEIN!
    Ich verweise hier mal diskret auf Artikel 3 Absatz 3 des Grundgesetzes.

    Soll ich es als Mann toll finden, wenn von der SPD (die ich lange gewählt habe) der Satz kommt „Wer die menschliche Gesellschaft will, muss die männliche überwinden“?

    Hinzu kommt, dass – bis auf die FDP (keine Angst, die wähle ich nicht…) – alle Parteien eine Frauenquote haben, die teilweise DEUTLICH über den Mitgliederanteil der Frauen liegt.
    Ist es etwa keine Männerdiskriminierung, wenn die Grünen mit dem Slogan werben „Besser Du als irgendein Kerl“?
    Ist es keine Diskriminierung, wenn der Schulleiter auf der Elternversammlung (75% Frauenanteil) eine Bitte des Ministeriums vorträgt, man möchte doch bitte darauf achten, dass nicht zwei Männer als Elternvertreter gewählt werden?

    Ist es keine Diskriminierung, dass Jungen beschnitten werden dürfen und Mädchen nicht?

    usw. usw ….

    Auf meinen Hinweis in Bezug auf Agens und MANNdat sind sie – selbstverständlich – nicht eingegangen und mein Hinweis auf eine öffentliche Diskussion mit Männerrechtlern haben sie auch ignoriert.

    • Andreas Kemper

      Ganz schön viele Verdrehungen:

      Sie haben behauptet, wgvdl.com wäre in der Männerrechtsszene isoliert. Ich habe darauf hingewiesen, dass Michael Klein dort postet. Da sie ihm „Daten in Bezug auf die Aktivitäten von ‚Fiona Baine'“ geschickt haben, dürfte Michael Klein ja nicht so unbedeutend sein. Ich habe Michael Klein nicht als „rechts geoutet“, sondern dargestellt, dass er im inzwischen extrem rechten wgvdl.com-Forum postet.

      Fiona Baine ist nicht „fanatisch“, sondern sie argumentiert sehr sachlich. Und sie hat meinen Respekt dafür, dass sie trotz der ganzen Angriffe sachlich bleibt.

      Ich habe auch nicht die Tea-Party als rechtsextrem bezeichnet. Ich habe behauptet, dass die „eigentümlich frei“ nicht liberal ist, sondern eher dem Tea Party Spektrum zuzuordnen ist, also rückständig und erzkonservativ, wie sie schreiben.

      Zu ihren wiederholten Aufzeigen angeblicher Männerbenachteiligung: Das sind weitgehend Kolleratalschäden des Patriarchats.

      Was haben sie gegen den Satz: „Wer die menschliche Gesellschaft will, muss die männliche überwinden.“ Wollen sie weiterhin die männliche Vorherrschaft verteidigen?

      Was soll ich zu Agens oder MANNdat sagen? Ich darf einen aktuellen Kommentar von Eugen Maus, der als Vertreter des Vereins MANNdat im WDR auftrat, zitieren:
      „Ich kriege den Kübel meiner Verachtung nicht voll genug für diese schleimigen, charakterlosen Figuren“.

  5. Andreas

    Herr Kemper, ich habe nicht behauptet, dass das Forum in der Männerrechtsszene isoliert ist, aber erneut schwingen sie den braunen Pinsel (zum 4x). Es befinden sich dort ein paar durchaus rechte Narren, die dort posten und ich glaube nicht, dass Michael Klein zu diesen Narren gehört und eine Mitgliedschaft in diesem Forum ist kein Beweis für eine Rechtslastigkeit!
    Es ist ungefähr so als ich aufgrund einiger weniger Spinner im Emma-Forum dieses als extrem links bezeichnen würde!
    Ich war einmal längere Zeit in einem politischen Forum aktiv, dass sehr stark rechts ist (politikforen.net), bis mir diese Leute überhand nahmen und man mit logischen Argumenten nicht mehr weiter kam.
    Gegen diese Leute sind die im gelben Forum Witzfiguren.

    Fiona argumentiert sachlich?
    Wenn die Argumentation dieses Users sachlich ist, dann möchte ich den unsachlichen Argumentationen nicht begegnen! Dass ganze ging schon soweit, dass sie eindeutig neutral eingestellte User gegen sich aufgebracht hat und – bei allem Verständnis – kann ich niemanden als sachlich bezeichnen der mit einer an Fanatismus grenzenden Vehemenz definitiv falsche Einträge verteidigt oder richtige ablehnt!
    Ich bin ein logisch denkender Mensch und logischen Argumenten zugänglich – Fanatismus, egal in welcher Form, lehne ich ab!

    Daher ist Ihre Bezeichnung der Männerbenachteiligung als Kollateralschäden leider inakzeptabel und zeigt auf, dass sie nicht bereit sind, sich damit auseinander zu setzen.

    Eine männliche Vorherrschaft? Ich habe keine Ahnung, wo sie die sehen. Wir leben in einem Land, in dem Gleichberechtigung herrscht und wo jeder aufgrund seiner Fähigkeiten und seines Wissens etwas erreichen kann, wenn er / sie es wollen.

    Wenn es in unserem Land eine Vorherrschaft gibt, so ist diese schon länger feministisch.

    Und aufgrund Ihrer oben gemachten Aussage zur Männerbenachteiligung kann ich die Äußerung von Eugen verstehen, auch wenn ich sie persönlich für überzogen halte – auch ich bin schon mit ihm aneinander geraten.

    • Andreas Kemper

      Halten wir also als Konsens fest:

      Das Forum wgvdl.com ist nicht in der Männerrechtsbewegung isoliert.

      Und es ist wahrscheinlich auch Konsens, dass man die „eigentümlich frei“ nicht als „liberal“ bezeichnen kann, sondern als libertär marktradikal mit rückschrittlichen, erzkonservativen Positionen.

      Die Beiträge in wgvdl.com sind in den letzten Monaten schlimmer geworden, in dem Sinne, dass die „Dichte“ der menschenverachtenden Aussagen zunahmen. Die Beiträge sind weitgehend extrem rechts. Dabei handelt es sich nicht um einzelne „rechte Narren“, sondern um den Mainstream. Bereits vor dem Breivik-Attentat wurde die Kulturmarxismus-These vertreten. Danach wurde Breiviks Theorie massiv aufgegriffen. Sie können das Aufkommen des Begriffs „Kulturmarxismus“ zählen. Das ist dort der Mainstream und der wird auch von Rainer, dem (ehemaligen) Herausgeber vertreten.

      Wenn sie ein logisch denkender Mensch sind, dann sollten sie bedenken, dass Fanatiker sich ebenfalls für logisch denkende Menschen halten und keineswegs für Fanatiker. Es macht ja gerade den Fanatismus aus, dass man sich selber für nicht ideologisch hält, sondern für wahr und logisch, und um sich herum nur Ideologien sieht. Sie sollten überprüfen, in welchen Ideologien und Diskursen Sie sich bewegen.

      Was ist daran inakzeptabel Benachteiligungen von Männern z.B. im Rahmen des Militärs und der Erziehung als Kollateralschaden des Patriarchats zu bezeichnen: Zum Patriarchat gehört die Trennung der Geschlechter in eine Haushalts- und eine öffentliche Sphäre. Dieser Machtgewinn hatte natürlich auch seine Nachteile. Die Bewaffnung und damit Ermächtigung von Männern hatte den Nachteil des Wehrdienstes – und erzählen Sie jetzt bitte nicht, die Soldaten halten die Köpfe für die Frauen hin: 80% der im Krieg direkt getöteten Menschen sind zivile Opfer – indirekte Folgen durch Vertreibung, Flucht und Hunger nicht mitgerechnet. Die Zuschreibung der Reproduktionsaufgaben an die Frauen hatte auch Nachteile. Beides ist nicht dem Feminismus anzulasten, sondern den patriarchalen Strukturen einer Gesellschaft.

      Die männliche Vorherrschaft findet sich in der Wissenschaft, dem Militär, der Kirche und vor allem in der Wirtschaft. Zudem basiert unsere Gegenwart auf eine patriarchale Vergangenheit, die mehrere tausend Jahre den Alltag und die Politik bestimmte.

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