AfD und Familialismus in Europa

· Allgemein

Im Rückwärtsgang durch Europa?

Zur Stimmungsmache gegen Feminismus, Vielfalt und reproduktive Rechte.
Präsentation einer Studie und Diskussion

 

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8 Kommentare

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  1. heldenverbund

    Klingt interessant, aber Berlin ist mir dann doch etwas zu weit weg.

  2. Tom Bradschetl

    Wo kann eins die Studie lesen, von der da die Rede ist?

    • Andreas Kemper

      Teil 1 ist hier zu lesen http://library.fes.de/pdf-files/dialog/10641-20140414.pdf Teil 2 berücksichtigt noch die familien- und geschlechterpolitischen Aussagen in den Wahlkämpfen in Sachsen, Thüringen und Brandenburg und ist daher noch nicht gedruckt.

      • Tom Bradschetl

        … dabei is das ja wohl der interessantere Teil gewesen 😉

  3. Angelika H.

    Zum Bild: So sind wir auch durchs Land gefahren und es war schön. Warum wird gemeint, DAS würde das Rad der Geschichte zurückdrehen? Mutter-Vater-Kind sind die Mehrheit in unserem Land. Dass es auch andere Lebensformen gibt, ist auch nicht schlimm – jedoch das immer und immer wieder zu betonen und hervorzuheben ist ätzend. Das auch andere darüber so denken, beweisen die Landtagswahlen in Sachsen und Thüringen.

    • Andreas Kemper

      Hallo Angelika H., ich bin mir ziemlich sicher, dass es noch keine Erhebung dazu gegeben hat, wie die Relation von heterosexuellen zu homosexuellen Darstellungen ist. Wenn wir alleine nur alle Spielfilme nehmen, die bislang gedreht wurden, dann bin ich mir sicher, dass heterosexeulle Anspielungen und Darstellungen extrem überwiegen und überproportional dargestellt sind. Nehmen wir die Fernsehserien hinzu, wird es nicht besser. Nehmen wir die Werbefilmchen hinzu, wird sich der Trend noch weiter zugunsten der Heterosexualität verschieben. Das selbe gilt für die Romane von der „Weltliteratur“ bis zu den Groschenheftchen.
      Deine Sichtweise ist heterosexistisch und diskriminierend, liebe Angelika H.

      • Angelika H.

        Ich kenne einen Autisten. Obwohl sein Anderssein auch mit einigen Prozenten in der Gesamtbevölkerung auszumachen ist, würde ihm nicht einfallen, die Öffentlichkeit ständig und überall auf seine „Diskriminierung“ hinzuweisen.

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