Klassismus und Feminismus

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In den letzten Jahren habe ich Menschen, die sich gegen Benachteiligung aufgrund der sozialen Herkunft engagieren, gesagt: „Vom Feminismus lernen heißt siegen lernen“. Damit meinte ich, dass wir uns anschauen sollten, wie es die Frauenbewegung geschafft hat, geschlechterbezogene Ungerechtigkeiten weitgehend abzubauen. Dieser Lernprozess ist allerdings kein einseitiger. Auch der Feminismus kann von der antiklassistischen Bewegung lernen und zwar deswegen, weil der Antiklassismus sich sehr viel stärker mit Macht- und Ausgrenzungsfragen befassen muss als der aktuelle Feminismus in Deutschland. Und damit sind wir bereits mitten in der Diskussion.

Margarete Stokowski, Antje Schrupp, Kathrin Rönike kritisierten vor kurzem einen politischen Ansatz, der antifeministische Netzwerke identifiziert und benennt. Dies sei nicht die Methode des Feminismus. Der Feminismus setze auf das bessere Argument, auf den Diskurs. Erst vor wenigen Monaten wurde die „Ehe für alle“ als Gesetz verabschiedet, trotz CDU-Kanzlerin. Man könnte meinen, sie hätten Recht: Auf lange Sicht setzt sich das bessere Argument durch. Die Würde im Sinne der Wahrhaftigkeit, der Bereitschaft, sich vom besseren Argument, von der Wahrheit, leiten zu lassen, setze sich gegen die Virtú, den Machiavellismus, durch.

Stokowski, Schrupp, Rönike vergessen dabei, dass der Feminismus und die Queerbewegung in Deutschland der letzten Jahrzehnte zwar erstaunliche Fortschritte gemacht hat, dass der Backlash gegen die Emanzipation jedoch nicht lange auf sich warten lassen wird. In Russland, der Türkei, den USA und noch näher in Polen und Ungarn ist die Würde in den Parlamenten anscheinend nicht hegemonial, sondern die Virtú. In den Vereinigten Staaten ist Trump nicht trotz seiner Würdelosigkeit, sondern wegen seiner Würdelosigkeit zum Präsidenten gewählt worden. Machiavelli hätte seine Freude an Trump.

An dieser Stelle möchte ich nicht erörtern, warum der Machiavellismus mit seiner Verwandschaft zum Maskulinismus wieder so stark auf dem Vormarsch ist, ich stütze mich in meinen Recherchen auf sozialpsychologische Ansätze von z.B. Klaus Theweleit und Arno Gruen, die die Wirkung von Gewalterfahrungen thematisieren. Ich gehe davon aus, dass Machiavellis „Il Principe“ die Aufarbeitung seines eigenen Foltertraumas ist, was seine Identifikation mit dem Aggressor erklären würde. Aber wie gesagt: ich möchte hier nicht auf die Ursache des Machiavellismus eingehen, sondern auf den Umgang mit diesem.

Wer eine sogenannte „niedrige soziale Herkunft“ hat und solidarisch gegen die Benachteiligung aufgrund der sozialen Herkunft kämpft, wird sehr pessimistisch gegenüber der Hoffnung sein, dass sich das bessere Argument durchsetzen wird. Zum einen sind da die persönlichen Erfahrungen aus der Schulzeit, dass nämlich nicht die klügeren, gebildeteren, aufmerksameren, wissenshungrigeren Schüler*innen besser bewertet werden, gelobt werden, Empfehlungen erhalten, sondern diejenigen mit den reicheren und akademischeren Eltern. Und allein diese Erfahrung lässt Skepsis aufkommen hinsichtlich der gesellschaftlichen Wertschätzung von Wissen und Wahrheit.

Nun ist es aber nicht so, als wäre die Diskriminierung aufgrund der sozialen Herkunft nicht bekannt. Ich habe kürzlich hier die Angaben des Dritten Antidiskriminierungsberichts zum Diskriminierungsmerkmal „Soziale Herkunft“ herausgearbeitet: https://andreaskemper.org/2017/08/30/soziale-herkunft-im-dritten-antidiskriminierungsbericht/ Nach der Lektüre ist klar: „Soziale Herkunft“ ist nicht weniger ein Diskriminierungsmerkmal als die anderen sechs im Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) geschützten Diskriminierungsmerkmale. Allerdings ist „Soziale Herkunft“ nicht „geschützt“. Im ADS-Bericht liest sich das daher so: „Die sechs geschützten Diskriminierungsmerkmale und Soziale Herkunft …“. Würde man Margarete Stokowski, Antje Schrupp, Kathrin Rönike argumentativ folgen, müsste man sagen: „Gefahr benannt, Gefahr gebannt“. Der Dritte Band der ADS erkennt Soziale Herkunft gleichberechtigt als Diskriminierungsform an, also wird unverzüglich Soziale Herkunft ins AGG als siebte geschützte Diskriminierungsform aufgenommen. Falsch.

„Soziale Herkunft“ ist schon lange als Diskriminierungsform erkannt. Sie fand sich im Katalog der zu verbietenen Diskriminierungsformen Ende der 1990er Jahre, als um die Europäischen Antidiskriminierungsrichtlinien im Europäischen Parlament gerungen wurde. Zunächst wurden dort nur drei der sieben Antidiskriminierungsformen anerkannt: Sexuelle Orientierung, Soziale Herkunft, Alter und Behinderung fielen raus. Es ging nicht darum, ob diese Formen als Diskriminierung erkannt wurden, es ging darum, ob es auch genügend Macht gab, diese anerkennen zu lassen: erkennen und anerkennen sind zwei paar Schuhe. Die von den derart ausgegrenzten Diskriminierungsformen Betroffenen machten also mobil, es wurde diskutiert und schließlich setzten sich die besseren Argumente durch – nicht weil die Argumente genannt wurden, sondern weil sie laut genannt wurden. Die Diskriminierungsformen wurden also doch geschützt. Nur Soziale Herkunft nicht. Es gab keine Gruppe wie HOSI Wien, die sich für Homosexuellen-Rechte stark machen, es gab keine Gruppe wie die Grauen Panther, die sich für die Rechte von alten Menschen stark machen, es gab kein Äquivalent zur „Krüppel“-Bewegung, die erfolgreich gegen Ableism kämpfen. Arbeiter*innenkinder sind nicht politisch als Arbeiter*innenkinder organisiert – so sind ihre Argumente nicht laut sondern leise. Und leise Argumente werden überhört. Das ist der Grund, warum es heute im Antidiskriminierungsbericht heißt: „Die sechs geschützten Antidiskriminierungsgründe und Soziale Herkunft“.

Studierenden Arbeiter*innenkindern mit entsprechendem Bewusstsein ist dies klar: Was an der Uni zählt ist weniger Wissen und Wahrheitsdrang als Uni-Bluff-Kompetenz. Es wäre zu einfach zu sagen, dass Arbeiter*innenkinder zu leise sind. Blaming the Victim ist immer zu einfach. Es gibt nicht nur die Menschen, die zu wenig gehört werden, es gibt auch die Menschen, die zu oft gehört werden, die Bluffer*innen, die nichts zu sagen haben, was der Emanzipation und dem Fortschritt dienlich wäre, die dies „nichts“ aber sehr laut und sehr oft sagen. Beispiele?

Nehmen wir Josef Kraus. Josef Kraus war Präsident des Deutschen Lehrerverbandes. Der Deutsche Lehrerverband vertritt nach eigenen Angaben 160.000 Lehrer*innen. Vielleicht mögen es nicht ganz so viele sein. Darauf kommt es auch nicht nur an. Wesentlich ist, dass der Deutsche Lehrerverband als Vertretung von 160.000 Lehrer*innen anerkannt ist und sich entsprechend laut Gehör verschaffen kann. Josef Kraus war von 1987 bis 2017 Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, also dreißig (!) Jahre. Jetzt ist Josef Kraus pensioniert und schreibt gleich in der Erstausgabe des neurechten Blatts „CATO“ einen Artikel gegen Gerechtigkeit in der Bildungspolitik. Ja richtig gehört: gegen Gerechtigkeit und Chancengleichheit. Ein Hetzartikel wie man ihn in neurechten Blättern erwartet. Argumentativ findet sich da nicht viel, faktenbasiert ist es erstrecht nicht. Die Frage ist, wie sich jemand wie Josef Kraus dreißig Jahre lang als Präsident eines Lehrerverbandes halten konnte, der hunderttausend Lehrer*innen vertritt?

Ich möchte noch einmal betonen: Argumentativ ist das Thema Bildung und Soziale Herkunft durch. Es ist erschöpft. Es gibt dort nichts mehr zu sagen. Demnächst kommt die vierte PIRLS-Studie raus, wieder wird dann die entsprechende deutsche IGLU-Studie feststellen: Grundschüler*innen mit „niederer“ sozialer Herkunft müssen gegenüber Grundschüler*innen mit „höchster“ sozialer Herkunft das Wissen von zwei Schuljahren mehr haben, um von Lehrkräften in gleicher Weise anerkannt zu werden hinsichtlich der Schulformempfehlung. Wir müssen das aber nicht viermal um die Ohren gehauen bekommen. Es hätte schon nach der ersten IGLU-Studie gehandelt werden müssen. Oder nach der ersten PISA-Studie. Oder nach den Sozialerhebungen des Deutschen Studierendenwerks. Oder nach Michael Hartmanns Elite-Studien. Es gibt dort nichts mehr zu diskutieren, zu argumentieren, zu erforschen, zu erheben. Die Sache ist klar: Arbeiter*innenkinder werden diskriminiert: in der KITA, in der Grundschule, in SEK I und SEK II, im Studium und selbst dann noch, wenn sie einen Doktorgrad haben. Das ist erkannt und das findet sich inzwischen auch im offiziellen Bericht der Antidiskriminierungsstelle des Bundes wieder.

Das Problem ist nicht die Argumentation. Das Problem ist die Lautstärke der Argumentation. Die einen sind zu leise. Wir brauchen heute z.B. entsprechend der Frauenbewegung viele autonome selbstorganisierte Referate von studierenden Arbeiter*innenkindern. Die müssen viel viel lauter werden. Die anderen aber sind zu laut. Wir brauchen keine Gerechtigkeitsfeinde wie Josef Kraus als Repräsentanten von Lehrerverbänden. Denen muss das Zuviel an Anerkennung entzogen werden, welches ihnen hinsichtlich ihrer argumentativen Nicht-Reputabilität gar nicht zusteht. Die können gerne weiterquatschen, aber es wäre falsch, ihnen immer und immer wieder zu zu hören. Dass ihnen aber zuviel zugehört wird, hat nichts mit ihnen selber, sondern mit Machtnetzwerken und mit Diskurssträngen zu tun, in denen sie tätig sind. Wenn ich nicht zuhöre, bleibt Kraus trotzdem laut. Kraus ist nicht weg, nur weil ich die Augen zumache, oder leiser, nur weil ich mir die Ohren zuhalte. Diese Netzwerke, diese Lautsprechanlagen müssen identifiziert werden, damit sie auf ein erträgliches Maß leiser gedreht werden, damit man auch die leiseren Stimmen hört. Und diese Netzwerke und Diskursstränge sind nichts Abstraktes, Frau Stokowski, Schrupp und Rönike, sondern was ganz konkretes: Dort stehen Menschen mit einem unerträglichen Aufmerksamkeitsurplus als Netzwerkerinnen wie Beatrix von Storch oder als Ideologieproduzenten wie Harald Martenstein. Der schreibt eben nicht in einer Schülerzeitung, sondern verbreitet seine Stammtischmeinungen als Wiederholungstäter in Medien mit Massenauflagen. Haben Sie schon einmal etwas vom „Fikus-Referat“ gehört? Einzige demokratisch gewählte politische Vertretung von Studierenden mit „niedriger sozialer Herkunft“. Die hätten etwas zu sagen, haben es aber nicht; Martenstein hat geschlechterpolitisch nichts zu sagen, weder Ausbildung noch Kompetenz qualifizieren ihn, tut es aber auflagenstark. Ich habe nichts dagegen, dass die Storchs und Martensteins ihre Meinung sagen und schreiben – ich lese diese sehr wohl. Ich habe etwas dagegen, dass die zu laut ihre Meinung sagen, es geht um die Lautsprechanlage der politisch interessierten Netzwerke. Ich habe es als Arbeitersohn schon in der Grundschule nicht haben können, dass bestimmten Menschen, die Unsinn erzählen, viel Gehör geschenkt wurde, nur weil sie Söhne oder Töchter von „wichtigen“ Eltern waren und denen dann später viel Gehör geschenkt wurde, weil sie die Uni-Bluff-Kompetenz ihrer Eltern adaptierten. Es geht nicht nur darum, dass die klugen Leisen lauter, es geht auch darum, dass die dummen Lauten leiser werden: Das Millionärssöhnchen Trump soll die Klappe halten und zurücktreten.

Aktuell kursieren im SPIEGEL und in der ZEIT Online-Pranger, Personenlisten mit AfDler*innen, die ab morgen in den Bundestag einziehen könnten. Diese Personenliste und dieser Online-Pranger sind gut. Sie warnen uns, sie identifizieren Personen als Anti-Demokrat*innen. Es sind genaugenommen keine Pranger. Symptomatisch für einen Pranger sind die festgebundenen Arme, symptomatisch für einen Pranger ist die Wehrlosigkeit. Wir haben in Deutschland ein Mediengesetz, welches einen legal betriebenen Online-Pranger fast so gut wie unmöglich macht. Deswegen finden sich echte Online-Pranger – wie WikiMANNia – im nichtlegalen Bereich. Online-Pranger müssen sich der deutschen Justiz entziehen, sonst funktionieren sie nicht lange. Was sich beim SPIEGEL und in der ZEIT also findet, ist eine deutliche Warnung vor Personen, die demnächst sehr viel Macht und Aufmerksamkeit haben könnten. Und diese Personen gehören zu Netzwerken, hinter denen wiederum Personen stehen, die dann ebenfalls zu viel Macht und Aufmerksamkeit bekommen. Und es wäre ein Irrtum zu glauben, sie würden leiser, wenn man sich die Ohren zuhält und gegen deren Geschrei vernünftig vernünftige Dinge sagt. Es nützt auch nichts wenn ein Arbeiter*innenkind sagt, das ist ungerecht, wenn Alexander aufs Gymnasium darf und Kevin auf die Hauptschule muss, wo doch Kevin viel besser rechnen kann als Alexander. Erst wenn sich die Kevins und Chantalls politisch zusammenschließen, werden sie laut genug. Und sie können dann genau identifizieren, welche Alexanders und Judiths zu Unrecht privilegiert wurden. Macht ist eine Relation: Was die einen zu wenig haben, haben die anderen zu viel.

 

3 Kommentare

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  1. W-Day

    Danke für den Artikel. Der Gesellschaft wird gesagt, und sie akzeptiert das, daß „aufsteigen“ kann, der/die sich Mühe gibt, das ist ihr Gleichberechtigung genug, und ausserdem gäbe es Bafög. Alles darüber hinaus wäre Kommunismus.
    Meine Geschwister und ich sind an Gymnasium/Realschule gescheitert, weil die Eltern bei allem, was über Grundschule hinaus ging, nicht helfen konnten. Ihnen waren auch die meisten Berufe, die zB Studium voraussetzten, nicht bekannt, und daher uns auch nicht. Für uns war klar: Handwerk oder Verkäuferin. Auf der Hauptschule wurde von mehreren Lehrer*innen klar gesagt: Ihr seid der Bodensatz/Dienstleister/Arbeitslosen der Zukunft (2 Münchner Hauptschulen).
    Wie bei Mädchen prägt die Einstellung von Elternhaus und sonstiger Umgebung die spätere Berufswahl, vielleicht auch die Intelligenz. Bei mir ist die Verbindung zur Arbeiterklasse „natürlich“, unter anderen Menschen fühle ich mich unwohl, als stände ich vor einer Prüfung.

    Es gibt keine Gleichheit, solange es Klassen gibt, auch keine Chancengleichheit.

  2. WikiMANNia

    Das Problem ist, dass linke Ideologen wie Andreas Kemper KEINE Verteidiger oder Lobbyisten für Arbeiterkinder sind.
    Der Redakteur des von Andreas Kemper vielgescholtenen WikiMANNia ist a) Arbeiterkind und b) der erste aus seiner Familie, der Abitur hat und studiert hat, und nicht wie Kemper so einen Laberquatsch, sondern harte Ingenieurswissenschaft.
    Das Arbeiterkind und der Ingenieur muss sich nun von der linken Labertasche Kemper sagen lassen, dass seine Inhalte „illegal“ und „Nazi“ seien. Warum? Weil das Arbeiterkind nicht den kruden linksideologischen Quatsch des Laberwissenschaftlers Kempers verbreitet.
    Der vorgebliche Einsatz Kempers für Arbeiterkinder ist also nur Tarnung. Es geht Kemper einzig und allein darum, dass die einzig von ihm als Wahrheit befundene, linksextreme Ideologie verbreitet ist. Wenn ein Arbeiterkind nun es wagt, nichtlinke Inhalte zu verbreitet, wird es von Kemper als „illegal“ und „Nazi“ denunziert und von der vorgeschützten freundlichen Zugewandtheit zu Arbeiterkinder ist nichts übrig.
    Gerade die Kempers betreiben eine Klassengesellschaft, indem sie die Gesellschaft in die Klasse einteilt, welche die „richtige“ Meinung und denjenigen, welche die „falsche“ Meinung vertreten. Kemper bekämpft nur scheinbar den „Klassismus“, es ist nur Tarnung für seine linksextreme Agenda.

    • Andreas Kemper

      Danke. Mir ging es in meiner Kindheit als Arbeitersohn auch so, dass ich gegenüber meinen Freunden aus der Arbeitersiedlung legitimieren musste, warum ich von der Hauptschule zur Realschule und dann zum Fachgymnasium Technik wechselte. Als Abiturient hatte ich mich allerdings schon so weit emanzipiert, dass ich guten Gewissens Philosophie studieren konnte ohne vor mir selber als Klassenverräter da zu stehen. Wesentlich war u.a. ein tiefer Einschnitt, nämlich die Konfrontation mit den Vernichtungslagern der Nazis. Als ich von Auschwitz erfuhr, war dies eine Zäsur und ich richtete fortan mein Leben darauf aus, das so etwas nicht noch einmal passieren durfte. Es war daher notwendig, nicht irgendein Ingenieursstudium, sondern ein geistes- und sozialwissenschaftliches Fach zu studieren.

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